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Harzsalbe

Damit ein Nadelbaum sich bei Verletzungen schützen kann, verschließt er die Wunde mit selbst gebildeten Harz. Dieser Wundverschluss schützt den Nadelbaum vor dem Eindringen von Fremdkörpern, Schädlingen, wie Pilze und Bakterien oder Wasser.

Um die heilende Kraft des Harzes für Mensch oder Tier zu nutzen, kann es in einer Salbe verarbeitet werden.

Harz / Pechsalbe

50g Ringelblumenöl

15g Harz (Kiefer)

7g Bienenwachs

Zuerst das Ringelblumenöl gemeinsam mit dem Harz im Wasserbad erhitzen. Da klebrige Rückstände schwer wegzubringen sind, verwende ich ein Glas, das schmutzig werden darf. Wenn das Harz geschmolzen ist, das Öl durch ein Baumwolltuch oder Kaffeefilter abseihen und danach das Bienenwachs dazugeben. Wieder im Wasserbad erhitzen, bis das Bienenwachs geschmolzen ist. Die Flüssigkeit in einen Salbentiegel abfüllen und abkühlen lassen. Fertig ist deine Harzsalbe.

    

Wirkung der Salbe:

  • desinfizierend
  • antibakteriell
  • wundheilend
  • erweichend
  • schleimlösend
  • schmerzlindernd
  • bei rheumatischen Beschwerden
  • als Zugsalbe

 

Seid bitte achtsam beim Sammeln von Harz, nehmt nicht alles weg, der Baum hat es für seinen Schutz erzeugt. Entfernt es bitte vorsichtig um den Baum nicht erneut zu verletzen.

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